KI-Einführung
KI im Betrieb,mit klaren Regeln eingeführt.
KI-Werkzeuge gehören in den Betrieb, wenn feststeht, welche Daten sie sehen dürfen. Wir begleiten die Einführung: Bestandsaufnahme, Richtlinie, Einrichtung und Schulung, auf Wunsch mit einem lokalen Modell. Datenschutz und Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) prüfen wir vor dem ersten Einsatz.
Auf einen Blick
Zuerst geklärt: Welche Daten dürfen wohin?
Einführung, Richtlinie, Schulung und lokale Modelle für Betriebe in Ostfriesland
- Wir klären mit Ihnen, wo KI im Betrieb Zeit spart und wo nicht, bevor ein Werkzeug gekauft wird.
- Eine Richtlinie legt fest, welche Werkzeuge erlaubt sind und welche Daten nicht hineingehören.
- Ihr Team lernt den Umgang, die Grenzen und die Prüfung der Ergebnisse.
- Datenschutz und AVV werden vor dem Einsatz geprüft. Sollen Daten den Betrieb nicht verlassen, kann ein lokales Modell auf eigener Hardware die Antwort sein.
- Einstieg
- Bestandsaufnahme im Gespräch
- Preis
- nach Gespräch
- Modelle
- Cloud-Dienst oder lokal
- Datenschutz
- Prüfung vor dem Start
Für wen
Für Büro, Kanzlei und Teams ohne IT.
Büro und Verwaltung
Texte, Zusammenfassungen und Recherche gehen schneller, solange keine Kundendaten in fremde Dienste wandern. Dafür braucht es Absprachen im Team.
Betriebe mit vertraulichen Daten
Verträge, Personalakten und Mandate verlassen den Betrieb nur mit Grund. Hier prüfen wir zuerst, ob ein Cloud-Dienst infrage kommt oder ein lokales Modell besser passt.
Team ohne eigene IT
Wer keine IT-Abteilung hat, braucht jemanden, der Werkzeuge einordnet, die Konfiguration übernimmt und das Team schult.
Was Sie bekommen
Richtlinie, Einrichtung, Schulung.
- Bestandsaufnahme · Welche KI-Werkzeuge werden schon genutzt, welche Daten fließen dorthin, wo liegen die Risiken.
- KI-Richtlinie · Ein verständliches Papier für Ihr Team: erlaubte Werkzeuge, ausgeschlossene Daten, Kennzeichnung, Verantwortliche.
- Auswahl und Einrichtung · Cloud-Dienst oder lokales Modell, Konten, Rechte und Konfiguration; auch die Migration bestehender Einstellungen.
- Datenschutz und AVV · Wir prüfen vor dem ersten Einsatz, wohin Daten gehen und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Datenschutz- oder Rechtsberatung.
- Schulung · Einweisung für Team und Leitung: Umgang mit Eingaben, Grenzen der Werkzeuge, Prüfung der Ergebnisse.
- Lokale Modelle · Auf Wunsch ein Modell auf eigener Hardware, wenn Daten den Betrieb nicht verlassen sollen.
- Dokumentation · Richtlinie und Konfiguration landen in Ihrer IT-Dokumentation und bleiben bei Ihnen.
So läuft die Einführung
Vier Schritte, Datenschutz geprüft vor dem Start.
- 01
Vorabbesprechung
Wir hören zu: Was soll KI im Betrieb leisten, was nutzen Ihre Leute schon, welche Daten sind heikel.
- 02
Angebot und Fachgespräch
Sie erhalten ein Angebot. Bei Bedarf sehen wir uns vor Ort an, wo Daten liegen und wer womit arbeitet.
- 03
Umsetzung
Richtlinie schreiben, Werkzeuge auswählen und einrichten, Datenschutz und AVV prüfen.
- 04
Schulung und Übergabe
Schulung des Teams, Dokumentation, Übergabe und Rückmeldung, ob alles im Alltag trägt.
Was wir nicht tun
Keine Hochrisiko-KI, kein Rechtsrat.
Keine Hochrisiko-Anwendungen
Wir setzen KI nicht für Bewerberauswahl, Bonitätsbewertung, Beförderungs- oder Kündigungsentscheidungen, Mitarbeiterbewertung oder Emotionserkennung ein. Solche Anwendungen unterliegen nach der KI-Verordnung besonderen Pflichten oder sind teilweise verboten und brauchen eine eigene rechtliche Bewertung.
Keine Rechtsberatung
Wir ordnen Datenflüsse und Verträge technisch ein. Ob ein Einsatz rechtlich zulässig ist, klärt Ihre Rechts- oder Datenschutzberatung.
Keine Ergebniszusage
KI-Antworten können falsch sein. Deshalb gehört die Prüfung der Ergebnisse in die Richtlinie und in die Schulung.
Häufige Fragen
Fragen zu Cloud und Richtlinie.
Dürfen Beschäftigte Cloud-KI-Dienste nutzen?
Wenn Ihre Richtlinie es erlaubt, ein AVV vorliegt, soweit personenbezogene Daten verarbeitet werden, und keine Daten eingegeben werden, die den Betrieb nicht verlassen dürfen. Was erlaubt ist, legen wir mit Ihnen fest.
Wann lohnt sich ein lokales Modell?
Wenn Daten den Betrieb nicht verlassen sollen. Ein lokales Modell braucht Hardware und laufende Pflege. Ob es für Ihre Aufgaben reicht, klären wir im Gespräch.
Brauchen wir eine KI-Richtlinie?
Sobald Beschäftigte KI-Werkzeuge nutzen, hilft eine schriftliche Regel. Die KI-Verordnung verlangt von Betreibern außerdem, für ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten zu sorgen (Art. 4). Was das für Ihren Betrieb heißt, klärt Ihre Rechtsberatung; die Schulung können wir übernehmen.
Was kostet das?
Das hängt von Umfang und Zahl der Beschäftigten ab. Den Preis nennen wir nach dem Gespräch. Die Stundensätze stehen auf der Seite Preise.
Setzen Sie selbst KI ein?
Texte auf dieser Website entstehen teils mit KI-Unterstützung und werden redaktionell geprüft. Sie sind nach Art. 50 der KI-Verordnung gekennzeichnet.
Passt dazu
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04941 9867750


